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Title:
Das geschworenengericht in der Attischen demokratie
Author:
Nöckel, Verena.
ISBN:
9783656164746
Personal Author:
Physical Description:
16 pages ; 22 cm
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Book 0355755 JC79.A8 N63 2007 Central Campus Library
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Fr hgeschichte, Antike, Note: 2,0, Universit t zu K ln (Historisches Seminar), Veranstaltung: Lykurgs Rede gegen Leokrates, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Entwicklung der Polis Athen zur Demokratie vollzog sich in einem ber gut zwei Jahrhunderte langen und keineswegs geradlinigen oder zielgerichteten Prozess. Die Anf nge der Polisstaaten lassen sich nur schwerlich chronologisch fixieren, da es an erforderlichem Quellenmaterial fehlt. In der Geschichte Athens kam es nach der Beseitigung des K nigtums zun chst zur Oligarchie der Adelsgeschlechter. Schlie lich f hrten verschiedene strukturelle Reformen zur Herausbildung der klassischen attischen Demokratie. Die anfangs sehr personengebundene Aus bung von Macht wurde von Einrichtungen berwunden, die durch bestimmte Normen und Verfahrensweisen, sowie von Besetzung ffentlicher mter gekennzeichnet war. Trotzdem gab es in den einzelnen Poleis verschiedene L sungsans tze f r die Regelung des Gemeinwesens. Zum Beispiel war die Stellung der h chsten Beamten in den Poleis in unterschiedlicher Weise geregelt. Auch konnten die Titel von Ort zu Ort wechseln. In Athen wurde der Erbk nig als Archon ("Herrschender") bezeichnet. Der sp tere Rat der neun Archonten ist lediglich das Ergebnis einer langen Entwicklung aus eben diesem. Unter dem Sammelbegriff der "Archonten" f llt auch die Bezeichnung des Basileus, dem so genannten Kultbeamten und die Thesmotheten (Rechtssetzer). Die Staatswerdung der Polis geschah immer unter dem Aspekt der Institutionalisierung der wichtigsten Organe des ffentlichen Lebens. Einerseits beeinflusst von der herrschenden Schicht selbst, die die Kompetenz der Amtstr ger pr zisieren wollten und die Macht der Beamten einzugrenzen gedachten, andererseits bekam die Volksversammlung, die ihre Ausbildung schon um 600 v. Chr. erfuhr, Befugnisse die in ihren Entscheidungen letztlich bindend f r die Gesamtheit wurden. Sowie sich die Ges